Gesundheit zuerst! Und Wohlbefinden zugleich !

Weltnichtrauchertag. Und das Volksbegehren, mit initiiert von der Ärztekammer. Es startet im Oktober. Zwei Anlässe über Gesundheitspolitik nachzudenken. Und über gesundes Leben. In der aktuellen Fassung des Hippokratischen Eides, verbindlich für alle Ärzte, steht erstmals explizit, dass dem Wohlbefinden des Patienten gleicher Stellenwert zukommt, wie die physische Gesundheit. Darum geht es: Gesundheitspolitik ist dazu da,… Weiterlesen Gesundheit zuerst! Und Wohlbefinden zugleich !

Die Wahrheit ist,…

... dass wir ein gutes Gesundheitssystem haben. Es mag vieles schief liegen in der Republik Österreich. Es mag enormer Reformenstau herrschen. Dass man aber ausgerechnet dort „scheinbar reformieren“ und sparen will, wo das System grundsätzlich in Ordnung ist, nämlich in der Gesundheitsversorgung, verärgert die tausenden Ärzte und verängstigt Millionen potentielle Patienten, die brav ihre Sozialversicherungsbeiträge… Weiterlesen Die Wahrheit ist,…

Die frischen Besen mögen kehren

Ende des rasenden Stillstands in der Wiener Gesundheitspolitik? Nun sind die Management-Stadträte an der Macht in Wien. Programmatiker sowie Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker und Finanzstadtrat Peter Hanke. Beide wissen wie Organisationen zu führen sind, beide kommen aus der Praxis und sind in der Lage, rasch zu handeln. Das ist einmal positiv – auch für… Weiterlesen Die frischen Besen mögen kehren

Mehr Empathie, ein Appell an die Regierung

Die Neuorganisation des Kassensystems ist vom Ministerrat verabschiedet. Details werden bekannt gegeben. Die groben Linien hat man vorgestellt. Sie rühren zwar nicht an der Selbstverwaltung, stärken aber die zentralen Kräfte: Budget, Einnahmenverteilung, österreichweiter Leistungskatalog und Vereinbarungen mit der Ärztekammer mit der – theoretischen – Möglichkeit, regionale Erhöhungen umzusetzen. Wovon niemand redet, sind die Betroffenen: die… Weiterlesen Mehr Empathie, ein Appell an die Regierung

Etikettenschwindel, Reformwille oder Machtkalkül ? Fünf statt 21 – und was dann?

Die Krankenkasse heißt nun Gesundenkasse. Immerhin. Vielleicht rückt man damit Prävention und Vorsorge endlich in den Fokus. Zeit wäre es. Ansonsten ist die große Krankenkassenreform vor allem eine Organisationsreform – aber keine Gesundheitsreform. Jetzt heißt es einmal, auch inhaltlich zu arbeiten. Das wird ohne Ärzte nicht gehen. Positiv: Die formale Reduktion. Das Bewahren der Selbstverwaltung… Weiterlesen Etikettenschwindel, Reformwille oder Machtkalkül ? Fünf statt 21 – und was dann?